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New Work – Eine Reise, die vor einem Jahr begann

Veröffentlicht von / 15. August 2019 / Kategorie: Blog / 2 Kommentare

Vor gut einem Jahr trafen wir uns an der Hunte, haben ein großes weißes Papier an einem geschlossenen Kiosk-Rolladen befestigt und haben darauf unsere New Work Philosophie niedergeschrieben. Bei toller Atmosphäre an der frischen Luft mit Sonne im Nacken haben wir angefangen „zu bauen“. Es kam schnell das Bedürfnis auf, dass wir den Menschen hier im Nord-Westen unsere New Work Philosophie nahe bringen und dass wir sie genau das erleben lassen möchten, was wir nahezu täglich erfahren: Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Wie Sie den Dschungel Förderung für Ihr Unternehmen durchdringen

Veröffentlicht von / 16. April 2019 / Kategorie: Blog / Ein Kommentar

Unternehmen stehen vor den Herausforderungen unserer aktuellen Zeit: Digitalisierung, Globalisierung, Geschwindigkeit, Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten, verändernde Märkte. Auf der Gegenseite sind die Auftragsbücher gut aktuell gefüllt und Zeit, sich mit der eigenen Zukunft, Ausrichtung und Strategie zu beschäftigen ist knapp.

Unternehmer stehen entsprechend vor der Herausforderung sowohl in neue Produkte und Dienstleistungen zu investieren, das eigene Unternehmen zu modernisieren und die Infrastruktur zukunftsfähig aufzustellen und die Mitarbeiter weiterzuentwickeln und zu binden. Für diese Herausforderungen werden sowohl Investitionsmittel, als auch externe Unterstützung benötigt. Aber wer hat heutzutage schon den Überblick, wo und in welcher Form man Förderungen erhalten kann? Die Zeit für eine umfangreiche Recherche fehlt und vor allem fehlt der Durchblick im Förderdschungel.

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Nithuja Apputhurai im Interview

Veröffentlicht von / 5. März 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Nithuja, du konntest als Werkstudentin und Masterandin hier bei ee einsteigen und bist heute Beraterin. Wusstest du schon immer, dass du in diese Branche gehen möchtest? 

Nithuja: Während meines Bachelors wusste ich schon, dass es die Branche sein soll. Im Laufe des Studiums hatte ich erste Berührungspunkte mit Methoden des Coachings, des Konfliktmanagements und der Psychologie des Menschen. Aus diesen ersten Inhalten wollte ich meinen Master vertiefen. Langfristig möchte ich unbedingt eine Ausbildung zur Mediatorin machen. 

Du arbeitest noch nicht sehr lange als Beraterin. Möchtest du dich in eine bestimmte Richtung spezialisieren? 

Nithuja: Langfristig möchte ich im Bereich Konfliktmanagement und Coaching einen Fokus legen. Auch interessieren mich Geschäftsmodelle an sich. Damit meine ich, dass ich den traditionellen Unternehmen aufzeigen möchte, wie sie mit ihrem Geschäftsmodell langfristig erfolgreich bleiben können. Dazu zählt auch, eine Arbeitgebermarke aufzubauen.     

Was macht dir an deinem Job als Beraterin am meisten Spaß? 

Nithuja: Dass ich als Beraterin ein Grundvertrauen zum Kunden habe, jeder meiner Arbeitstage ein anderer ist und dass ich alle Branchen kennen lernen kann. Dadurch entstehen verschiedene Handlungsfelder, die ich abarbeiten kann, was mir sehr viel Spaß macht. Besonders wenn ich die Entwicklung beim Kunden spüre, und sehe wie deren Mitarbeiter zunehmend Spaß an ihrer Arbeit bekommen, motiviert mich das selbstverständlich auch. 

Was sind deine Stärken als Beraterin? 

Nithuja: Empathie! Schon beim ersten Gespräch, kann ich mich sehr gut in die Menschen hineinversetzen und nachvollziehen, warum sie so denken. Ich finde, dass ist mit das wichtigste in meiner Arbeit. Denn nur so kann ich als Beraterin einen Zugang zum Menschen finden und dessen Probleme individuell lösen. Das heißt die Ursachen erkennen, statt die Symptome zu bekämpfen  

Was ist deine Arbeitsweise und wie entstehen bei dir die Ideen die du als Beraterin brauchst? 

Nithuja: Wenn ich in Projekten drinstecke, kommen mit der Zeit automatisch immer mehr Ideen und Impulse. Wenn ich mich dann mit meinen Kollegen zusammensetze oder wir uns austauschen, kommen wiederum immer mehr Ideen. Das kann man gar nicht aufhalten. Wir hier bei ee begegnen uns auf Augenhöhe, sodass die Ideen nur so sprudeln. Ansonsten kommen mir die Ideen ganz klar unter der Dusche. 

Du sprichst sehr begeistert von einfach.effizient. Hältst du Beruf und Privatleben strickt auseinander? 

Nithuja: Da ich noch keine Kinder habe, habe ich aktuell nicht das Bedürfnis, irgendwas voneinander trennen zu müssen. Das kann sich vielleicht noch ändern. Ich weiß es nicht. Mir macht der Job jedoch so viel Spaß, dass ich auch mal was auf einen Sonntag erledige. Da ich diese Flexibilität habe, nutze ich sie auch, wie es mir passt. 

Brauchst du dann noch einen Ausgleich zum Arbeitsalltag? 

Nithuja: Ich mache gerne Sport. Ich denk dann einfach an nichts. Das ist für mich ein echt guter Ausgleich. Auch bin ich gern mal kreativ. 

Siehst du dich langfristig bei EE? 

Nithuja: JA! – Ich kann mir gerade nichts anderes vorstellen. Vielleicht ändert sich unser Geschäftsmodell im laufe der kommenden Jahre, das weiß keiner. Was mich aber hier hält ist das Team. 

Was macht EE so besonders für dich? 

Nithuja: Da steht das Team ganz weit vorn! Auch die Selbstbestimmtheit, die hier jeder leben kann -und trotzdem passiert alles im Sinne des Teams. Letztendlich sind wir hier nicht nur Arbeitskollegen, sondern auch Freunde. 

Herzlichen Dank Nithuja, für das Interview! 

Achtsamkeit im beruflichen Alltag – Ein Interview mit Anke Hoffmann

Veröffentlicht von / 26. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Liebe Anke, was genau ist Achtsamkeit? Denn oft wird dies mit Aufmerksamkeit verwechselt, oder?

Bildausschnitt vom Cover des Buches „Das kleine Übungsheft – Achtsamkeit“ von Ilios Kotsou

Anke: Genau, es ist nicht einfach dies voneinander zu trennen. Achtsamkeit ist auch Aufmerksamkeit, es ist aber nicht das Gleiche. Bei Achtsamkeit geht es darum, mit allen Sinnen im gegenwärtigen Moment verankert zu sein. Man beschäftigt sich ganz bewusst vorurteilsfrei, wertfrei, neugierig und wach mit mit dem was jetzt ist. Der Geist befasst sich automatisch und ständig mit allem Möglichen, mit der Vergangenheit oder mit Planungen für die Zukunft. Genau darum geht es eben nicht. Wach und aufmerksam im gegenwärtigen Augenblick zu sein, ist zunächst eine große Herausforderung für jeden, der damit anfängt. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Henning Osterkamp im Interview

Veröffentlicht von / 22. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Henning, wie bist du Berater geworden? Bist du eines Tages aufgestanden und wusstest, dass du Berater wirst? 

Henning: (lächelt) Das ist eine gute Frage. Das ist ein langer Weg gewesen. Ich habe ca. 10 Jahre in der Industrie gearbeitet und war dort bereits in verschiedenen Lean Funktionen tätig. So hat sich das Stück für Stück ergeben, dass ich mich intern immer mehr auf die Beraterschiene konzentriert habe und mir quasi eine „Beraterbrille“ angeeignet habe. Vor 5 Jahren bin ich dann direkt ins Beratergeschäft eingestiegen. 

Vor sechs Jahren gab es einfach.effizient. noch nicht. Wie bist du dann hierhergekommen? 

HenningAuch ich hatte nach Jahren das typische Beraterleben – nur aus dem Koffer zu leben – satt. Meine Woche sah so aus, dass ich mehrmals in der Woche im Flieger saß. Das waren über 100 Flüge im Jahr. Darauf hatte ich einfach keine Lust mehr. Bei einfach.effizient. habe ich die Möglichkeit regional tätig zu sein. 

Was hat sich in Bezug auf deinen Jobwechsel zu ee verändert? 

Henning: Ich arbeite ein Stück weit weniger als vorher. Mein täglicher Arbeitsweg ging regelmäßig zum Flughafen. Heute bin ich jeden Abend zu Hause. Das ist eine ganz andere Lebensqualität für mich. 

Was macht dir an deinem Job als oder Berater am meisten Spaß? 

Henning: Mein Job hat keine Routinen. Jeder Tag ist ein anderer und das ist das was ich immer wollte. Ich freue mich immer, wenn ich was zu tun habe. Ich arbeite gern mit unterschiedlichen Menschen zusammen und freue mich gern auf ein neues Themengebiet, welches ich nicht unbedingt schon kenne. Das macht es jedes Mal aufs Neue spannend für mich. 

Was sind deine Stärken als Berater? 

HenningIch bringe viele Erfahrungen aus der Industrie mit. Ich habe viele industrielle Verständnisse, kann vieles miteinander verknüpfen, beschäftige mich gerne mit crossfunktionalen Themen und bin so nicht nur auf ein Problem fokussiert. Das sehe ich als sehr wichtig an, damit meine Projekte auch nachhaltig erfolgreich bleiben. 

Gibt es besondere Orte, an denen du am liebsten arbeitest? 

HenningDer Ort ist mir grundsätzlich völlig egal. Ich persönlich arbeite gern und viel direkt beim Kunden. Meine Kreativität entfaltet sich beim und mit dem Kunden gemeinsam. Ich digitalisiere alles sofort, dass ich nichts weiter mit mir umhertragen muss. Zeit zum zurück ziehen brauche ich auch nicht. Da reicht mir das Wochenende. Ein Büro habe ich auch nicht. So kann ich einfach überall arbeiten, wo es gerade passt. 

Wie erholst du dich vom Job? 

Henning: Das ist für mich persönlich nicht richtig trennbar. Ich mach sehr gerne Sport und geh regelmäßig joggen oder zum Fußball. Auch Gartenarbeit ist ein Stück weit Erholung für mich. Jedoch muss ich dazu sagen, dass mich sowas auch teilweise inspiriert über meine Projekte nachzudenken. So kommen mir auch die guten Ideen, die ich für meinen Job brauche.  

Heißt, ein stricktes Work-Life-Balance gibt es bei dir nicht? 

Henning: Ich erhole mich gerne mit neuem Input für meinen Kopf. Ich brauche einfach immer neue Beschäftigung. Demnach ist es für mich keine Belastung Job mit meinem Privatleben so zu verbinden wie ich es gerne tu. 

Letzte Frage: Was ist deiner Meinung nach so Besonders an einfach.effizient.? 

Henning: Dass wir uns auf die Regionalität fokussieren. Das hebt uns von anderen Beratungshäusern ab. Aus diesem Grund arbeite ich hier.

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