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Erinnerst du dich an deinen letzten Geistesblitz?

Veröffentlicht von / 30. Juli 2018 / Kategorie: Blog / Tags: , , , , / Ein Kommentar

Und weißt du noch wo und in welcher Situation es dazu gekommen ist? Was war in dem Moment anders als sonst? Ich hatte meinen Letzten gestern, aber dazu später mehr.

Meine kleine Familie und ich verbringen gerade unseren Sommerurlaub in einer skandinavischen Metropole und genießen die nordische Großstadtatmosphäre. Sie zeichnet sich in unseren Augen durch eine auffallend offene Kultur, Freundlichkeit, Designaffinität, einem bunten Mix aus neuer und alter Kultur, gutem Geschmack und sehr schnelles Fahrradfahren aus.

Mal was Neues ausprobieren…

Dieses Jahr haben wir etwas Neues ausprobiert. Wir haben ein Haus über Airbnb gesucht, gefunden und gebucht. Der Gedanke, für eine gewisse Zeit ein fremdes Haus komplett zu beziehen, hat sich am Anfang schon komisch angefühlt. Ich meine da wohnt ansonsten eine uns fremde Familie. Eigenartig und aufregend zugleich. Dass das natürlich nicht eigenartig, sondern einzigartig wird haben wir schon während der herzlichen Begrüßung der Hausbesitzer festgemacht. Wie soll ich das Haus beschreiben? Schließe die Augen und versetzte dich in eine der Geschichten von Astrid Lindgren. Stelle dir ein 100 Jahre altes, gelbes Stadthaus vor, umgeben von einem traumhaften urbanen Garten. Ein Garten voll von Orten zum Sonnen, Entspannen, Spielen, Verstecken, Basteln, Gärtnern und Genießen. Ein Haus voller alter und neuer Designermöbel, Spielzeug für Jung und Alt, Geschichten in Büchern, Bildern und Urlaubsmitbringseln, Musik auf Platten, einer rustikalen Küche, welche zum Kochen einlädt, einem großen Eichenesstisch an dem sich alle treffen und gemeinsam Zeit verbringen und vielen kleinen Ecken zum Verweilen. Dazu diese Atmosphäre, die nur Astrid Lindgren zu Papier bringen konnte und nicht zu vergessen, die vielen kleinen, liebevollen Details, die im ganzen Haus verteilt sind und zu einer Fotosafari einladen.
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New Work Experience 2018 in Hamburg #NWX18

Veröffentlicht von / 11. April 2018 / Kategorie: Blog / Tags: , , , , , / Keine Kommentare

New Work hautnah, Denkanstöße von spannenden Vordenkern und inspirierende Geschichten aus der Praxis – das war die New Work Experience 2018.

Im März versammelten sich rund 1.600 Teilnehmer zur größten deutschsprachigen Konferenz zur Zukunft der Arbeit und einfach.effizient. war als Gast dabei. Wie wohl kaum ein zweites Thema bewegt die Art, wie zukünftig gearbeitet wird, die Gemüter. In Zeiten beschleunigter Digitalisierung bot die New Work Experience die große Bühne und zugleich eine intensive Austauschplattform zur Transformation der Arbeitswelt.

New Work Experience 2018 startet in der Elbphilharmonie

New Work Experience von XINGDie geballte New Work Kompetenz kam an einem Tag zusammen: Als Redner waren in der Elbphilharmonie und weiteren spannenden Locations in der Hamburger HafenCity u.a. Philosoph Richard David Precht, der „Vater der KI“ Jürgen Schmidhuber, Siemens-Vorstand Janina Kugel und dm Gründer Götz Werner mit dabei. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Könnte Ihr Job von einem Roboter erledigt werden?

Veröffentlicht von / 26. Februar 2018 / Kategorie: Blog / Tags: , , , / Keine Kommentare

Auf der Startseite des Job Futuromats werden Sie herzlichst begrüßt mit den Worten “Könnte ein Roboter meinen Job erledigen? Finden Sie heraus, welche Tätigkeiten in Ihrem Job heute schon ein Roboter erledigen könnte.“ Das ist mal eine Ansage. Zwei Sätze lesen und Schwups habe ich Existenzängste und stelle 5 Jahre Studium in Frage. Gut, ich traue mich und gebe meine Berufsbezeichnung ein und bekomme sofort eine Reaktion. Ich werde darüber informiert das mein Arbeitsalltag aus acht verschiedenen Tätigkeiten besteht. In Ordnung, ich hätte gedacht das wären mehr. Eine davon und somit 13% könnten schon heute Roboter übernehmen, informiert mich der Job Futuromat. Puh, erstmal durchatmen und auf mich wirken lassen. Also meine Miete kann ich weiterhin bezahlen. Ich scrolle weiter auf der Seite und werde darüber informiert das maximal 30% meiner Tätigkeiten durch Einsatz von neuen Technologien ersetzbar sind. Ist das jetzt eigentlich gut oder schlecht? Ich lese in großen Buchstaben das mein Job nur „niedrig“ Automatisierbar ist und deute das als gutes Zeichen.

Wer steckt hinter dem „Job-Futuromat?

Was wäre denn gewesen, wenn dort 70, 80 oder gar 100% gestanden hätte? Mich bewegte das Thema so sehr das ich geschaut habe was dort hinter steckt. Ich habe im Netz das Ganze recherchiert und einige Studien gefunden und quergelesen. Der Job-Futuromat entstand im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ im Jahr 2016 in Kooperation der ARD mit dem IAB und der Bundesagentur für Arbeit. Das IAB ist eine besondere Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit und erforscht den Arbeitsmarkt. Nun gut, das klingt seriös und scheint alles plausibel, bloß beantwortet es nicht die Frage was gewesen wäre, wenn dort 100% gestanden hätten. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

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