Der Blog der einfach.effizient. Unternehmensberatung aus Oldenburg

Jasper Bläsing im Interview

Veröffentlicht von / 30. Januar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Warum bist du Berater geworden? 

Jasper: (lange überlegt) Mich hat damals der Studiengang des Master Management Consulting interessiert. Ich fand die Inhalte sehr spannend und so kam eins zum anderen. 

Warum arbeitest du gern als Berater? 

Jasper: Am meisten macht es mich zufrieden, wenn ich dem Kunden helfen kann und er damit glücklich ist. Wenn der Kunde glücklich ist, bin ich es auch.  

Oft mach auch ich mir so meine Gedanken, ob Dinge, wie ich sie vorbereitet habe, beispielweise in Workshops auch wirklich funktionieren und bekomm kurz vorher manchmal kalte Füße. Jedoch war es bisher immer unbegründet und meist wird so ein Tag ein klasse Erlebnis für alle Beteiligten. 

Was macht dir an deinem Beraterleben am meisten Spaß? 

Jasper: Es sind doch immer wieder die neuen Herausforderungen und das damit verbundene schnelle Lernen von neuen Sachen. Klar steht man auch mal unter großem Druck, doch das gehört dazu und man kann ich auch in solchen Situationen immer auf die Kollegen verlassen. Wir arbeiten gemeinsam auf Ziele zu und sind dabei viel kreativer, konstruktiver und innovativer als alleine. 

Auch macht die große Selbstorganisation den Arbeitsalltag nie langweilig. Mal hat man einen ganzen Tag beim Kunden und dann wiederum kann ich manchmal arbeiten wo und wie ich möchte. Hat man mal einen Durchhänger in der Woche, kann ich eine Zeitlang entspannen, gehe zum Sport oder unternehme einfach was und kann einfach weitermachen, wenn ich gedanklich wieder fit bin. 

Wie vereinbarst du dein Privatleben mit deinem Beruf? 

Jasper: Grundsätzlich bin ich 18 spätestens 19 Uhr zu Hause. Ich lese abends zu Hause keine Mails mehr. Es sei denn, ich habe mir vorgenommen, abends etwas zu machen. Das ist aber eher selten. Wenn das der Fall ist, geh ich mal später zur Arbeit. Diese flexiblen Möglichkeiten zu haben, ist wirklich toll.  

Hast du besondere Ziele/ Visionen, die du mit deinem Job erreichen möchtest? 

Jasper: Ich möchte jeden Tag aufs Neue einen Mehrwert für den Kunden oder meine Kollegen schaffen. Denn genau das gibt mir Zufriedenheit und das Gefühl etwas geleistet und erledigt zu haben. Am Abend heißt es dann entspannt und glücklich nach Hause kommen. 

Was gefällt dir bei einfach.effizient. am besten? 

Jasper: Dazu gehört definitiv das gute Team. Aufgrund unserer geringen Größe, ist die Kommunikation zwischen uns einfach und schnell. Das Konstrukt von einfach.effizient. ist anders als bei anderen Unternehmensberatern. Hier wird nicht jede Sekunde berechnet oder jeder Cent umgedreht. Das Ziel, das Unternehmen (als Kunde) zu betreuen und weiter zu bringen steht im Vordergrund. Und das auf unglaubliche humane Art und Weise. Auch ist Weiterentwicklung stets ein großes Thema. Wir arbeiten hier alle unglaublich viel und besonders konstruktiv zusammen. Den Kollegen als auch dem Chef kann man hier mal seine Meinung sagen. (überlegt kurz) Und zwischendurch gibt’s auch mal ein Bierchen, wenn man sich im Büro trifft.

Der Weg in moderne Arbeitswelten – 6 Erfolgsfaktoren für moderne Büros

Veröffentlicht von / 12. Dezember 2018 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

New Work – neue Arbeit, neue Kultur, neue Wege…

Die Zukunft von Unternehmen steckt in den Köpfen der Mitarbeiter. Attraktivität und Qualität der Arbeitsumgebung steigern das Wohlbefinden des gesamten Teams und fortan die Motivation und Effizienz. Es sind nicht nur Start-Ups oder Großkonzerne in Metropolen, sondern zunehmend auch regionale, mittelständische Betriebe, die sich mit zukunftsfähigen Arbeitsumgebungen auseinandersetzen. Anforderungen an das moderne Büro in diesem Zuge sehr vielfältig und lassen sich auf den verschiedensten Wegen umsetzen.

Hohe Anforderungen an ein modernes Büro – für moderne Arbeitswelten

Ein unumgänglicher Aspekt bei der Entwicklung von lösungsorientierten Konzepten ist der Raum. Ein modernes Büro muss Raum bieten. Raum für Kreativität, Raum für Kommunikation, Raum für Konzentration, Raum für Veränderungen. Denn in einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt müssen tagtäglich die unterschiedlichsten Anforderungen bewältigt werden. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Nachtschicht in Oldenburg – eine ganz besondere Pro-bono-Beratung

Veröffentlicht von / 23. November 2018 / Kategorie: Blog / Tags: , , , / Keine Kommentare

Vor einigen Wochen startete zum ersten Mal die Nachtschicht Oldenburg. Eine Initiative mit der Idee Non-Profit-Organisationen im Oldenburger Raum gezielt mit Kreativleistung zu unterstützen. Die Idee der Nachtschicht ist nicht neu und mehrfach bewährt, aber Peter Gerd Jaruschewski sah auch in Oldenburg einen Bedarf und rief die erste Nachtschicht in Oldenburg ins Leben.

Die Herausforderung: In acht Stunden stellen Kreative und Ideengeber ihre Zeit und Leistung kostenlos gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um die Ideen- und Konzeptfindung, sondern bestenfalls auch um eine direkte Umsetzung. Nicht leicht, aber machbar!

Große Anzahl von Bewerbungen von gemeinnützigen Organisationen

Nachtschicht OldenburgDie Initiative, unterstützt von der Stadt Oldenburg, der NWZ und des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, erhielt eine Vielzahl von Bewerbungen. Da die Zeit der kreativen Köpfe leider begrenzt ist, musste eine Auswahl getroffen werden. In einer vorherigen (demokratischen) Abstimmung wurden die drei Organisationen für die Nachtschicht Oldenburg ausgewählt. Der Verein Boumdoudoum, der Oldenburger Ernährungsrat und die Männerwohlhilfe zählten zu den glücklichen NPOs. Obwohl alle anderen Bewerber dies ebenfalls verdient hätten.

Nachtschicht: Von 18 Uhr Abends bis 2 Uhr Morgens

Dank der Unterstützung der NWZ konnte die Nachtschicht in besten Räumlichkeiten im siebten Stock des Verlagsgebäudes stattfinden. Beamer, reichlich Räumlichkeiten, Getränke und ein grossartiger Sonnenuntergang zum Start inklusive. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Produktentwicklung: Warum 95% neu entwickelter Produkte scheitern

Veröffentlicht von / 22. November 2018 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Laut Wissenschaftlern des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) an der Ruhr-Universität liegt die Flopquote von eingeführten Produkten bei 95%.

95% der Produkte scheitern? – allein beim auf der Zunge zergehen lassen der Zahl fühlt sich diese ganz schön happig an. Der Grund des Scheiterns liegt laut den Wissenschaftlern bei „einer häufig falsch verstandenen Kundenorientierung.“

Die Produktentwicklung steht vor großen Herausforderungen

Die Märkte werden von disruptiven Produkten und Dienstleistungen überrollt und die Marktdynamik ist immens. Überall findet eine Schlacht mit Buzzwords statt: Innovation und Digitalisierung treffen auf Empowerment und agile Arbeit, hier wird noch bisschen Lean gemacht und da noch ein wenig nach New Work Prinzipien geworked…an und für sich wichtige Begriffe der neuen Arbeitswelten, dennoch können diese manchmal eher für Verwirrung sorgen. Um bei der Produkteinführung einen Impuls zu setzten und der Verwirrung entgegenzuwirken, stellen wir Euch eine Methode vor, die optimal mit unseren Grundsätzen einhergeht: Die Lean Startup Methode. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Pflege 4.0: Gemeinsam entwickeln – Optimierung der (digitalen) Arbeitsorganisation

Veröffentlicht von / 6. November 2018 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Pflege 4.0 als Lösung des PflegenotstandsDie Pflege steht seit geraumer Zeit wieder im Mittelpunkt politischer Diskurse. Die Forderung an die Politik, maßgebliche Veränderungen anzustreben, um die Qualität in und um die Pflege zu verbessern, wird immer lauter und dabei ist der Pflegenotstand bereits seit den 80er Jahren wahrzunehmen. Während manche Faktoren anhand politischer Vorgaben zu erzielen sind, kann bereits viel Potenzial aus der Optimierung der Arbeitsprozesse geschöpft werden.

Harte Fakten zum Pflegenotstand

Die Statistiken zeigen, dass Ende 2017 ca. 3,3 Mio. Menschen gepflegt wurden, davon 2,5 Mio. in ambulanten und 0,78 Mio. in stationären Einrichtung. Seit 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 13,8% gestiegen. Derzeit sind 1,1 Mio. Pflegekräfte beschäftigt, 74% mehr als im Jahr 1999. Noch lange nicht ausreichend, denn Stellenangebote allein für examinierte Altenpflegefachkräfte und -spezialisten sind im Bundesdurchschnitt 171 Tage unbesetzt. Das sind 67% mehr als die durchschnittliche Vakanzzeit über alle Berufe. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

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