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Nithuja Apputhurai im Interview

Veröffentlicht von / 5. März 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Nithuja, du konntest als Werkstudentin und Masterandin hier bei ee einsteigen und bist heute Beraterin. Wusstest du schon immer, dass du in diese Branche gehen möchtest? 

Nithuja: Während meines Bachelors wusste ich schon, dass es die Branche sein soll. Im Laufe des Studiums hatte ich erste Berührungspunkte mit Methoden des Coachings, des Konfliktmanagements und der Psychologie des Menschen. Aus diesen ersten Inhalten wollte ich meinen Master vertiefen. Langfristig möchte ich unbedingt eine Ausbildung zur Mediatorin machen. 

Du arbeitest noch nicht sehr lange als Beraterin. Möchtest du dich in eine bestimmte Richtung spezialisieren? 

Nithuja: Langfristig möchte ich im Bereich Konfliktmanagement und Coaching einen Fokus legen. Auch interessieren mich Geschäftsmodelle an sich. Damit meine ich, dass ich den traditionellen Unternehmen aufzeigen möchte, wie sie mit ihrem Geschäftsmodell langfristig erfolgreich bleiben können. Dazu zählt auch, eine Arbeitgebermarke aufzubauen.     

Was macht dir an deinem Job als Beraterin am meisten Spaß? 

Nithuja: Dass ich als Beraterin ein Grundvertrauen zum Kunden habe, jeder meiner Arbeitstage ein anderer ist und dass ich alle Branchen kennen lernen kann. Dadurch entstehen verschiedene Handlungsfelder, die ich abarbeiten kann, was mir sehr viel Spaß macht. Besonders wenn ich die Entwicklung beim Kunden spüre, und sehe wie deren Mitarbeiter zunehmend Spaß an ihrer Arbeit bekommen, motiviert mich das selbstverständlich auch. 

Was sind deine Stärken als Beraterin? 

Nithuja: Empathie! Schon beim ersten Gespräch, kann ich mich sehr gut in die Menschen hineinversetzen und nachvollziehen, warum sie so denken. Ich finde, dass ist mit das wichtigste in meiner Arbeit. Denn nur so kann ich als Beraterin einen Zugang zum Menschen finden und dessen Probleme individuell lösen. Das heißt die Ursachen erkennen, statt die Symptome zu bekämpfen  

Was ist deine Arbeitsweise und wie entstehen bei dir die Ideen die du als Beraterin brauchst? 

Nithuja: Wenn ich in Projekten drinstecke, kommen mit der Zeit automatisch immer mehr Ideen und Impulse. Wenn ich mich dann mit meinen Kollegen zusammensetze oder wir uns austauschen, kommen wiederum immer mehr Ideen. Das kann man gar nicht aufhalten. Wir hier bei ee begegnen uns auf Augenhöhe, sodass die Ideen nur so sprudeln. Ansonsten kommen mir die Ideen ganz klar unter der Dusche. 

Du sprichst sehr begeistert von einfach.effizient. Hältst du Beruf und Privatleben strickt auseinander? 

Nithuja: Da ich noch keine Kinder habe, habe ich aktuell nicht das Bedürfnis, irgendwas voneinander trennen zu müssen. Das kann sich vielleicht noch ändern. Ich weiß es nicht. Mir macht der Job jedoch so viel Spaß, dass ich auch mal was auf einen Sonntag erledige. Da ich diese Flexibilität habe, nutze ich sie auch, wie es mir passt. 

Brauchst du dann noch einen Ausgleich zum Arbeitsalltag? 

Nithuja: Ich mache gerne Sport. Ich denk dann einfach an nichts. Das ist für mich ein echt guter Ausgleich. Auch bin ich gern mal kreativ. 

Siehst du dich langfristig bei EE? 

Nithuja: JA! – Ich kann mir gerade nichts anderes vorstellen. Vielleicht ändert sich unser Geschäftsmodell im laufe der kommenden Jahre, das weiß keiner. Was mich aber hier hält ist das Team. 

Was macht EE so besonders für dich? 

Nithuja: Da steht das Team ganz weit vorn! Auch die Selbstbestimmtheit, die hier jeder leben kann -und trotzdem passiert alles im Sinne des Teams. Letztendlich sind wir hier nicht nur Arbeitskollegen, sondern auch Freunde. 

Herzlichen Dank Nithuja, für das Interview! 

Achtsamkeit im beruflichen Alltag – Ein Interview mit Anke Hoffmann

Veröffentlicht von / 26. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Liebe Anke, was genau ist Achtsamkeit? Denn oft wird dies mit Aufmerksamkeit verwechselt, oder?

Bildausschnitt vom Cover des Buches „Das kleine Übungsheft – Achtsamkeit“ von Ilios Kotsou

Anke: Genau, es ist nicht einfach dies voneinander zu trennen. Achtsamkeit ist auch Aufmerksamkeit, es ist aber nicht das Gleiche. Bei Achtsamkeit geht es darum, mit allen Sinnen im gegenwärtigen Moment verankert zu sein. Man beschäftigt sich ganz bewusst vorurteilsfrei, wertfrei, neugierig und wach mit mit dem was jetzt ist. Der Geist befasst sich automatisch und ständig mit allem Möglichen, mit der Vergangenheit oder mit Planungen für die Zukunft. Genau darum geht es eben nicht. Wach und aufmerksam im gegenwärtigen Augenblick zu sein, ist zunächst eine große Herausforderung für jeden, der damit anfängt. Jetzt den ganzen Artikel lesen →

Henning Osterkamp im Interview

Veröffentlicht von / 22. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Henning, wie bist du Berater geworden? Bist du eines Tages aufgestanden und wusstest, dass du Berater wirst? 

Henning: (lächelt) Das ist eine gute Frage. Das ist ein langer Weg gewesen. Ich habe ca. 10 Jahre in der Industrie gearbeitet und war dort bereits in verschiedenen Lean Funktionen tätig. So hat sich das Stück für Stück ergeben, dass ich mich intern immer mehr auf die Beraterschiene konzentriert habe und mir quasi eine „Beraterbrille“ angeeignet habe. Vor 5 Jahren bin ich dann direkt ins Beratergeschäft eingestiegen. 

Vor sechs Jahren gab es einfach.effizient. noch nicht. Wie bist du dann hierhergekommen? 

HenningAuch ich hatte nach Jahren das typische Beraterleben – nur aus dem Koffer zu leben – satt. Meine Woche sah so aus, dass ich mehrmals in der Woche im Flieger saß. Das waren über 100 Flüge im Jahr. Darauf hatte ich einfach keine Lust mehr. Bei einfach.effizient. habe ich die Möglichkeit regional tätig zu sein. 

Was hat sich in Bezug auf deinen Jobwechsel zu ee verändert? 

Henning: Ich arbeite ein Stück weit weniger als vorher. Mein täglicher Arbeitsweg ging regelmäßig zum Flughafen. Heute bin ich jeden Abend zu Hause. Das ist eine ganz andere Lebensqualität für mich. 

Was macht dir an deinem Job als oder Berater am meisten Spaß? 

Henning: Mein Job hat keine Routinen. Jeder Tag ist ein anderer und das ist das was ich immer wollte. Ich freue mich immer, wenn ich was zu tun habe. Ich arbeite gern mit unterschiedlichen Menschen zusammen und freue mich gern auf ein neues Themengebiet, welches ich nicht unbedingt schon kenne. Das macht es jedes Mal aufs Neue spannend für mich. 

Was sind deine Stärken als Berater? 

HenningIch bringe viele Erfahrungen aus der Industrie mit. Ich habe viele industrielle Verständnisse, kann vieles miteinander verknüpfen, beschäftige mich gerne mit crossfunktionalen Themen und bin so nicht nur auf ein Problem fokussiert. Das sehe ich als sehr wichtig an, damit meine Projekte auch nachhaltig erfolgreich bleiben. 

Gibt es besondere Orte, an denen du am liebsten arbeitest? 

HenningDer Ort ist mir grundsätzlich völlig egal. Ich persönlich arbeite gern und viel direkt beim Kunden. Meine Kreativität entfaltet sich beim und mit dem Kunden gemeinsam. Ich digitalisiere alles sofort, dass ich nichts weiter mit mir umhertragen muss. Zeit zum zurück ziehen brauche ich auch nicht. Da reicht mir das Wochenende. Ein Büro habe ich auch nicht. So kann ich einfach überall arbeiten, wo es gerade passt. 

Wie erholst du dich vom Job? 

Henning: Das ist für mich persönlich nicht richtig trennbar. Ich mach sehr gerne Sport und geh regelmäßig joggen oder zum Fußball. Auch Gartenarbeit ist ein Stück weit Erholung für mich. Jedoch muss ich dazu sagen, dass mich sowas auch teilweise inspiriert über meine Projekte nachzudenken. So kommen mir auch die guten Ideen, die ich für meinen Job brauche.  

Heißt, ein stricktes Work-Life-Balance gibt es bei dir nicht? 

Henning: Ich erhole mich gerne mit neuem Input für meinen Kopf. Ich brauche einfach immer neue Beschäftigung. Demnach ist es für mich keine Belastung Job mit meinem Privatleben so zu verbinden wie ich es gerne tu. 

Letzte Frage: Was ist deiner Meinung nach so Besonders an einfach.effizient.? 

Henning: Dass wir uns auf die Regionalität fokussieren. Das hebt uns von anderen Beratungshäusern ab. Aus diesem Grund arbeite ich hier.

Jörg Högemann im Interview

Veröffentlicht von / 13. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Warum arbeitest du gern als Berater? 

Jörg: Jeder Tag ist ein anderer mit neuen und verschiedenen Herausforderungen. Mein Fokus liegt auf dem Thema „Helfen“. Ich möchte meinen Kunden helfen, etwas in ihrem Arbeitsalltag besser zu machen. Besonders möchte ich auch in der Region etwas bewegen. Es gibt viele großartige Unternehmen hier, denen ich gerne helfen möchte, die Wirtschaft voran zu bringen um besonders die Region zu stärken und zu unterstützen. 

Was ist das Besondere an deinem Job? 

Jörg: Als Berater habe ich ganz andere Freiheiten mich in meinem Arbeitsalltag zu organisieren. Das macht den Alltag für mich so spannend. Natürlich muss ich mich nach meinen Kunden richten. Schließlich möchte ich mit und für die Menschen arbeiten. Aber es wird nie langweilig: Heute bin ich in einer Apotheke, morgen in einem Stahlwerk und Übermorgen habe ich einen Termin bei einem Flugzeugbauunternehmen.  

Was gefällt dir bei einfach.effizient. am besten? 

Jörg: (wie aus der Pistole geschossen) Das Team! Wir harmonieren hervorragend miteinander und haben auch neben der Arbeit Spaß bei gemeinsamen Events oder aktuell mit den WM Tippspielen. Besonders der offene Umgang, den wir miteinander pflegen, macht das Team so besonders.  

Was tust du dafür, deine Jobs als Unternehmensberater und Familienvater unter einen Hut zu bekommen? 

Jörg: Grundsätzlich bin ich kein Freund von dem Begriff Work-Life-Balance. Das würde heißen, man muss Arbeit und Familie voneinander trennen. Ich bin der Meinung, dass dies so gar nicht mehr möglich ist. Die Arbeit muss grundsätzlich Spaß machen, sonst hat man den richtigen Job noch nicht gefunden. Für mich persönlich sage ich, ich möchte unter der Woche mindestens an drei Abenden pünktlich abends zu Hause zu sein, um am Familienleben teil haben zu können. Auch sind die Wochenenden wichtig, um nicht nur Zeit für die Familie zu haben, sondern auch für mich selbst zur Erholung. Denn nur wenn die Akkus wieder aufgeladen werden, kann gute Arbeit geleistet werden. Leider kommt der Sport bei mir aktuell etwas zu kurz. Doch wenn ich es schaffe, steh ich gerne früher auf um eine Runde Joggen zu gehen. Danach bin ich fit und voller Tatendrang. Der perfekte Start in den Tag.  

Was macht dir als Geschäftsführer und Berater am meisten Spaß? 

Jörg: Als Geschäftsführer macht es mir sehr viel Spaß ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu entwickeln. Ich kann meinen Erfahrungsschatz, den ich in den letzten 10 bis 15 Jahren gesammelt habe umsetzen. Das ist für mich das spannendste. Als Berater interessieren mich Themen wie Transparenz, Zusammenhalt, Teamwork, Selbstorganisation und die Digitalisierung. Hinzu kommt auch, dass ich gerne Vorträge halte und sehr gerne „netzwerke“. 

Hast du Ziele oder Visionen die du mit deinem Job erreichen möchtest? 

Jörg: Ich möchte als Gesellschafter von einfach.effizient., dass wir uns als Unternehmen hier in der Region des Nordwesten stark verankern. 

Ingo Körner im Interview

Veröffentlicht von / 12. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Lieber Ingo, wie bist du Berater geworden?  

Ingo: Ich hatte schon immer einen Hang zum Vermitteln von Neuem. Das liegt wohl in meinen Genen. Ganz früher wollte ich sogar mal Professor werden. In meinem letzten Job habe ich es auch am liebsten gemacht, andere zu coachen und ihnen Dinge zu erklären. Mir hat früher mal ein Chef gesagt, ich sei ja grell auf Neues. In meinem Leben ist es für mich persönlich ganz wichtig, immer etwas Neues auszuprobieren und zu schauen, was daraus entsteht. Dazu wollte ich nicht mehr nur Manager sein. Ich wollte mein eigenes NEUES Ding ausprobieren. So entstand mit Jörg gemeinsam die Idee, einfach.effizient. zu gründen. Ich finde es spannend, mit anderen Menschen zusammen neue Wege zu gehen und zu sehen wie daraus Erfolge entstehen. 

Hast du Visionen, die du mit deiner Tätigkeit erreichen möchtest? 

Ingo: Mein Motto ist, dass ich die Welt verändern möchte. Das ganz besonders hier im Nordwesten. Ich möche eine Beratungsgesellschaft, die wirkungsvolle Beratung macht und den Menschen hilft. Und das trifft aktuell auch auf meine App für Aufgabenverwaltung zu, die eigentlich eine App für Aufgabenerledigung ist.  

Meine Vision in meinem Beruf ist, die Art und Weise zu verändern, wie wir Veränderung in Unternehmen erreichen: Menschen wollen sich verändern und Organisationen wollen sich verändern – beides zu kombinieren, das vergessen viele oder es bleibt auf der Strecke. 

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß? 

Ingo: Das ist bei mir der Nervenkitzel, wenn ich irgendetwas zum ersten Mal mache. Zuerst habe ich eine These im Kopf. Dann probiere ich es aus, ob und wie es klappt und was passiert, wenn es auf Menschen trifft. Das ist sehr herausfordernd. Wenn es dann aber funktioniert, ist das für mich der größte Spaß. Ansonsten ist es der Weg zum Ziel. Ich sauge alles in meiner Umgebung auf und wende es auf meinen Kontext an. Ich probiere alles aus, was vielversprechend ist, kann es dann entweder verwerfen oder habe meinen „Schatz“ dessen, was funktioniert, vergrößert. Dann geht es so weiter in die nächste Runde. So profitiere ich immer: Entweder ich sehe danach klarer, oder ich habe ein neues Instrumentarium. 

Was sind deine Stärken als Berater? 

Ingo: Energie! (Pause) Ich versuche die Welt durch das Auge des anderen zu sehen. Dann passe ich meine Worte meinem Gegenüber entsprechend an, damit er mich versteht. Das ist nie immer gleich. Ich versuche Argumente so entsprechend zu formulieren, dass die Wirkung entsprechend groß ist. Wenn das nicht funktioniert, dann versuche ich verbal aus einer anderen Richtung zu kommen, bis wir uns verstehen. 

Als Berater bist du viel unterwegs, wann und wo bist du am kreativsten? 

Ingo: (grinst) Für mich sind Samstag und Sonntag sind die besten Tage dafür. Da bin ich im locker angespannten Modus. Wenn ich dann über die Dinge so nachdenke, fängt es nach einer Weile an zu sprudeln. Unter der Woche ist es bei mir tatsächlich unter der Dusche. Da habe ich die besten Ideen. Letztens hatte ich aber auch auf dem Fahrrad eine gute Idee und hatte einen neuen Artikel beisammen, als ich wieder zu Hause war.  

Wie entspannst du dich von deinem Berufsalltag? 

Ingo: (lacht laut auf) Das gibt’s bei mir eigentlich gar nicht. 

Gib es nichts, wie du deinen Beruf mit deinem Privatleben im Gleichgewicht hältst? 

Ingo: (überlegt lange) Wenn ich mit dem Hund raus gehe, dann denke ich darüber nach, was ich morgen mit den Leuten mache. Mein Kopf ist die ganze Zeit am Denken. Als Trainer beim Fußballtraining mit den Kindern war das anders. Da war ich natürlich voll und ganz auf die Kinder fokussiert. Jetzt habe ich seit acht Wochen ein eigenes Pferd. Das ist zu Hause unser gemeinsames Hobby. Da kann ich mich genauso drauf konzentrieren, dass ich alles andere vergesse.  

Ich glaube es geht im Leben nicht darum zu entspannen. Eine entspannte Grundhaltung sollte man immer haben. Wichtig ist dann, zur Ruhe zu kommen und achtsam zu sein und seine Gedanken gezielt auf etwas zu richten. Das mach ich dann so, dass ich mich konkret mit bestimmten Dingen beschäftige oder bewusst aus der Situation heraus gehe. 

Was möchtest du mit der Gründung von ee erreichen? Was sind hierbei deine Ziele? 

Ingo: Ursprünglich war die Idee, eine Beratung aus dem Boden zu stampfen, die wirksame Beratung macht, die für den Kunden Sinn macht und wirklich hilft, unabhängig davon, was der Mainstream sagt oder was der Kunde hören will. Gezielt für „Büromenschen“, um ihnen aus ihren „Kaninchenställen“ zu helfen. Da konnten wir noch nicht wissen, wie groß und breit der Bedarf ist und dass wir so auch in Sachen Digitalisierung und Innovationsmanagement sowie als Sparringspartner für Unternehmer so viele erfolgreiche Projekte machen würden. 

Was macht ee so besonders für dich? 

Ingo: Die klare Idee, dass es eben nicht darum geht, als Einzelperson immer reicher zu werden. Ich kenne viel zu viele Menschen, die nur das im Sinn haben. Wir hatten von Anfang an die Idee, den Erfolg, den alle erarbeiten, auch mit allen zu teilen. Und natürlich habe ich die Vision, dass die Firma mal für die Mitarbeiter der „best place on earth“ ist. Das bleibt eine stetige Herausforderung. 

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