Henning Osterkamp im Interview

Veröffentlicht von / 22. Februar 2019 / Kategorie: Blog / Keine Kommentare

Henning, wie bist du Berater geworden? Bist du eines Tages aufgestanden und wusstest, dass du Berater wirst? 

Henning: (lächelt) Das ist eine gute Frage. Das ist ein langer Weg gewesen. Ich habe ca. 10 Jahre in der Industrie gearbeitet und war dort bereits in verschiedenen Lean Funktionen tätig. So hat sich das Stück für Stück ergeben, dass ich mich intern immer mehr auf die Beraterschiene konzentriert habe und mir quasi eine „Beraterbrille“ angeeignet habe. Vor 5 Jahren bin ich dann direkt ins Beratergeschäft eingestiegen. 

Vor sechs Jahren gab es einfach.effizient. noch nicht. Wie bist du dann hierhergekommen? 

HenningAuch ich hatte nach Jahren das typische Beraterleben – nur aus dem Koffer zu leben – satt. Meine Woche sah so aus, dass ich mehrmals in der Woche im Flieger saß. Das waren über 100 Flüge im Jahr. Darauf hatte ich einfach keine Lust mehr. Bei einfach.effizient. habe ich die Möglichkeit regional tätig zu sein. 

Was hat sich in Bezug auf deinen Jobwechsel zu ee verändert? 

Henning: Ich arbeite ein Stück weit weniger als vorher. Mein täglicher Arbeitsweg ging regelmäßig zum Flughafen. Heute bin ich jeden Abend zu Hause. Das ist eine ganz andere Lebensqualität für mich. 

Was macht dir an deinem Job als oder Berater am meisten Spaß? 

Henning: Mein Job hat keine Routinen. Jeder Tag ist ein anderer und das ist das was ich immer wollte. Ich freue mich immer, wenn ich was zu tun habe. Ich arbeite gern mit unterschiedlichen Menschen zusammen und freue mich gern auf ein neues Themengebiet, welches ich nicht unbedingt schon kenne. Das macht es jedes Mal aufs Neue spannend für mich. 

Was sind deine Stärken als Berater? 

HenningIch bringe viele Erfahrungen aus der Industrie mit. Ich habe viele industrielle Verständnisse, kann vieles miteinander verknüpfen, beschäftige mich gerne mit crossfunktionalen Themen und bin so nicht nur auf ein Problem fokussiert. Das sehe ich als sehr wichtig an, damit meine Projekte auch nachhaltig erfolgreich bleiben. 

Gibt es besondere Orte, an denen du am liebsten arbeitest? 

HenningDer Ort ist mir grundsätzlich völlig egal. Ich persönlich arbeite gern und viel direkt beim Kunden. Meine Kreativität entfaltet sich beim und mit dem Kunden gemeinsam. Ich digitalisiere alles sofort, dass ich nichts weiter mit mir umhertragen muss. Zeit zum zurück ziehen brauche ich auch nicht. Da reicht mir das Wochenende. Ein Büro habe ich auch nicht. So kann ich einfach überall arbeiten, wo es gerade passt. 

Wie erholst du dich vom Job? 

Henning: Das ist für mich persönlich nicht richtig trennbar. Ich mach sehr gerne Sport und geh regelmäßig joggen oder zum Fußball. Auch Gartenarbeit ist ein Stück weit Erholung für mich. Jedoch muss ich dazu sagen, dass mich sowas auch teilweise inspiriert über meine Projekte nachzudenken. So kommen mir auch die guten Ideen, die ich für meinen Job brauche.  

Heißt, ein stricktes Work-Life-Balance gibt es bei dir nicht? 

Henning: Ich erhole mich gerne mit neuem Input für meinen Kopf. Ich brauche einfach immer neue Beschäftigung. Demnach ist es für mich keine Belastung Job mit meinem Privatleben so zu verbinden wie ich es gerne tu. 

Letzte Frage: Was ist deiner Meinung nach so Besonders an einfach.effizient.? 

Henning: Dass wir uns auf die Regionalität fokussieren. Das hebt uns von anderen Beratungshäusern ab. Aus diesem Grund arbeite ich hier.

Über den Autor
Jörg Högemann ist Gründer und Geschäftsführer der einfach.effizient. Unternehmensberatung.

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